ich-gehe-nicht-hin.de

Sie wählen nicht, weil...

Die Wahl ist gelaufen und Deutschland...

Die Wahl ist gelaufen und Deutschland liegt auf der Schnauze!

Welch ein unwürdiges Schauspiel für die Welt und welch ein Fiasko für die brennenden Probleme in unserem Land.

Der Suppenkasper Schröder in der Elefantenrunde war nur einfach peinlich! Ob der sich vorher einen Joint reingezogen hat? Und dann das ewige Gequassel und Schöngerede sämtlicher "Dickhäuter" dieser Runde. Die einzigen halbwegs couragierten Teilnehmer waren die Moderatoren, die völlig richtig den durchgeknallten ungetönten Niedersachsen-Gerd in seine schäbigen Schranken verwiesen!

Angie hat sich wohl mit der Strategie alle Steichoptionen vorher zu verkünden einen dicken Klops eingehandelt. Diese Streichliste gibts zwar auch bei den Sozies, aber die kommen erst nach der Wahl damit raus. Vorher gab's jedenfalls jede Menge Langnese-Honig um's Maul für das dümmliche Stimmvieh!

Was die Portestwähler da so angerichtet haben, werden sie erst zu spät bemerken, nämlich dann, wenn Gerhard/Münte/Bütigkofer, trotz vorheriger heiliger Schwüre, mit der PDS zusammen gehen, oder sich tolerieren lassen!

Übrigens, in Wandtlitz sollen noch ein paar schicke Häuschen für die stasi-kompatiblen Politker von Rot-Grün bezugsfrei sein!

Armes Deutschland, gute Nacht! Und leider hatte der Bayern-Edy recht mit seinem Berthold-Brecht-Spruch:

Die dümmsten Kälber suchen sich ihre Metzger selber!

Dem ist nichts hinzuzufügen!

geschrieben: 19.09.05, 08:57 | Eintrag einem Freund mailen | sollte gelöscht werden?

Kommentare

Wahlzettel-Schmierer antwortet: Eine Analyse, die m.E. nicht unkommentiert bleiben kann.

1.) Ein extrem ausgeprägter Machtpolitiker, wie Schröder, müsste mit Klammerbeuteln gepudert sein, wenn er das Wahldebakel von Schwarz-Gelb und die dort handelnden Personen (Stoiber, der selbst nunmehr in Bayern ein mühsam unter der Decke haltbaren Stimmenverlust zu verantworten hat und entsprechend kleinlaut war; Merkel, die halt das falsche Pferd in der Manege war, und dementsprechend kleinlaut auch wieder das typische Hängebacken-Face auflegte; Westerwelle, der auffällig oft die, ja änderbare, natürlich nur im Sinne der Staatsräson, Richtlinienkompetenz seiner Spitzengremien zur Koalitionsentscheidung hervorhob und so wieder mal die Umfaller-Partei gab) nicht mit seinem von ihm bekannten Verhalten gründlich zerlegen und diese gescheiterte bürgerlich-rechte Allianz wie ein Dompteur vorführen würde.
Und genau das hat er getan !!

2.) Dieses Land ist offenbar politisch blockiert. Die grossen, sog. "Volksparteien" reduzieren sich auf gleichgrosse, und somit neutralisierende, zur Lösung der grossen Probleme unfähige Lobby-Vereine. Die Bürger können sich garnicht anders wehren, als die politischen Ränder aufzudröseln. Und genau das haben sie getan !!

Die nächsten Wochen werden zeigen, wie die Vernunft über die Machtgeilheit siegen wird.
Und . . . wie die globalisierende (Rest-)Wirtschaft in Deutschland mit ihren Managern die Weichen stellen wird. Dort, und nirgends anders, wird der Takt geschlagen !!!

geschrieben: 19.09.2005, 09:22 | sollte gelöscht werden?

pV antwortet: Wer liegt "auf der Schnauze"?
Auch in D eignen ein paar hundert Familien mehr als die ärmere Hälfte der Bevölkerung. Das Gleiche findet sich in den deutschen Regionen, Städten und Stadtvierteln.
Es drückt sich in einer verheerenden Eink./Verm.-(Um)Verteilung aus, die zudem nicht mit der mentalen Verteilung korreliert. "Grundlage" dafür ist eine verbrecherische "Arbeits"- und "Sozial"-"Gesetzgebung", die Nichteignern NS-abartige Zwangsarbeit zugunsten von Privatpersonen gesetzlich, mittels öffentl. Mitteln und institutionalisiert zuweist. Die ist das schwerste Nachkriegsverbrechen aller politischen Feudalsekten. Niemand darf per Gesetz zum Eignerinstrument erklärt werden. Das Regime schottet die politisch Verfolgten zugunsten von Eignern und dazu zwangsfinanziertem "öffentl. Dienst" von Wertschöpfung und individuell adäquater Kompetenz ab.
(Nicht nur überschuldete) Eigner und deren Gläubiger hetzen ihnen grundrechtswidrig gesetzl. garantiertes Kanonenfutter gegeneinander, womit sich Erstere gegenseitig ökonomisch zu kannibalisieren trachten. Das ist der moderne Feudalismus. Er wird per Lehnswesen (sog. "Arbeitsmarkt") grundrechtswidrig gesetzlich verankert und sozialstaatlich finanziert.
Im völligen Gegensatz dazu benötigen Nichteigner userzentriert vernetzungsoptimierte high tech Konglomerate mit der Managementvorgabe des user value. Wobei die Effizienz derartiger Netzwerke mit der Anzahl ihrer Mitglieder exponenziell zunimmt.
Grunderkenntnis: der Sozialstaat ist eingeführt, einer demokr. Entwicklung das Wasser abzugraben.

geschrieben: 19.09.2005, 09:32 | sollte gelöscht werden?

pV antwortet: Liegen die Eigner der zinseszins-sicheren Kapitalgebirge "auf der Schnauze", die das verheerende Staatsdefizit repräsentieren?
Begreifen wirs endlich: der deutsche Rechtsraum ist ein einziger Umverteilungsmotor, wofür ein gewaltig aufgeblähter eignerflüchtiger "öffentl. Dienst" grundrechtswidrig instrumentalisiert ist, der primär von Eignerinstrumenten (also von marginalisierbaren Kostenfaktoren ihrer eigenen Arbeit) zwangsfinanziert wird. Ohne Sozialstaat kein Feudalstaat und damit kein mod. Feudalismus. Letzterer ist nur per Sozialstaat und damit per politischer Verfolgung überlebensfähig.

geschrieben: 19.09.2005, 09:35 | sollte gelöscht werden?

Über ich-gehe-nicht-hin.de

Dies ist der Ort, an dem Sie der Welt sagen können, warum Sie bei der Bundestagswahl 2005 nicht wählen werden.

Mit diesem Projekt wollen wir niemanden dazu ermutigen, nicht zur Wahl zu gehen. Aber Jahrzehnte von nachlassender Wahlbeteiligung weisen darauf hin, dass sich mehr und mehr Menschen nicht mehr im politischen System wiederfinden. Um dieses Auseinanderdriften ein wenig besser zu verstehen, haben wir diese Seite aufgesetzt.

Wir werden auch nicht versuchen, Sie davon zu überzeugen, dass Wählen eine gute Sache ist. Wir können auch nicht versprechen, dass irgendwer zuhört, nur weil Sie ihre Gründe hier aufschreiben.

Das Einzige, was wir versprechen können ist, dass Sie hier erklären können, warum sie nicht zur Wahl gehen, statt gar keine Stimme zu haben. Sie müssen dabei nur tolerieren, dass andere Nutzer Ihre Begründungen kommentieren.

Auswertung dieser Website

Helfen Sie uns, die Argumente dieser Website zu ordnen: Mit unserer neuen Vergleichs-Funktion können Sie uns mitteilen, ob zwei Einträge Ähnlichkeiten der Argumentation aufweisen. Damit wird eine Auswertung der Website später erheblich leichter.

Suchen

Sie können die Einträge unserer Website nach Stichworten durchsuchen. Geben Sie Ihren Suchbegriff bitte hier ein:

Sie können sich mit unserem personalisierten Newsletter auch informieren lassen, wenn bestimmte Suchworte in neuen Einträgen auftauchen.