Sie wählen nicht, weil...
- ... ist eigentlich die falsche Einstellung...
ist eigentlich die falsche Einstellung.
Auch wenn mir sowohl das System, als auch die zur wahl stehenden Parteien nicht gefallen, so muss ich doch die bittere Pille schlucken und FÜR MICH wenigstens eine Gewichtung hinein interpretieren.
Eine Gewichtung, die zum Ziel hat, die für mich erträglichste Lösung zu finden- FÜR MICH - denn ICH MUSS wählen.
Tuze ich das nicht, laufe ich gefahr, dass ich mich einer Regierung zu unterwerfen habe, die diese Wertbemessung des Wortes Regierung eigentlich nicht verdient.Also wähle ich (aus den eben geschilderten Beweggründen) die für mich am wenigsten kritische Masse, denn nur so kann ich beeinflussen, dass ich nicht zu denen gezählt werden muss, die Ihre Stimme (durch NICHTWAHL) den Falschen geschenkt haben.
Wenn nun wieder ein "Machtwechsel" statt findet, wird wieder Unruhe in dieses Volk und noch wichtiger in die sich gerade erholende Wirtschaft getragen.
Hier ist Stabilität angesagt.
Denn wenn mehrere Parteien allesamt nicht das richtige Konzept vorweisen ist es nicht interessant, einen Wechsel herbei zu fürhren.Das bischen Konjunkturaufschwung, dass zu verzeichnen ist, wird durch einen Wechsel zerstört - eine weitere Legislaturperiode eines - zugegebenermassen ebenso falschen Regierungsziels - ist dabei immer noch nützlicher, denn es fördert die Stabilität der sich gerade mal wieder nach vorne orientierenden Wirtschaft.
Ich hoffe, ich habe mich nicht allzu umständlich ausgedrückt.
geschrieben: 17.09.05, 21:50 | Eintrag einem Freund mailen | sollte gelöscht werden?
Einer der sioch nicht drückt zu wählen, sondern das geringere Übel
WÄHLT !
Sehen wir, was morgen passiert!
Viel Glück! an den Gewinner - denn wir alle werden die Verlierer sein.
Kommentare
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Steffen antwortet: Hey - ich nochmal - wer Rechtschreibfehler findet, der darf sie behalten, die habe ich unabsichtlich verloren.
So und nun mal eifrig kommentiert - bitte....
geschrieben: 17.09.2005, 22:11 | sollte gelöscht werden? -
McCoy antwortet: Das klingt ja fast nach Steffen aus FR. Ich behalte mal Deine Rechtschreibfehler bis auf weiteres. Aber wenn man jetzt die unkritischere Masse (komisch, unkritischere Masse ist ein ganz anderes Wort als weniger kritische Masse:-) wählt, und es kommt am Ende eine große Koalition dabei heraus, dann hat man ja die am Ende noch mitgewählt, obwohl man sie gar nicht wollte? Und eben doch einen Wechsel?
geschrieben: 17.09.2005, 23:45 | sollte gelöscht werden? -
steffen antwortet: Das mit "FR" hab ich zwar nicht verstanden, aber ich gebe Dir Recht, der evtl. auf uns zukommende Wechsel ist in dem Fall zwar nicht gewollt, wird jedoch durch die gegenseitigen Wechselwirkung der nunmehr zusammenarbeitenden (nichtmehr)Kontrahenten ein wenig ausgeglichen. Der eigentliche Wechsel sollte sich dann nicht mehr ganz so drastisch auswirken wie bei einem Wechsel zB. Rot/Schwarz
Gruss
geschrieben: 17.09.2005, 23:52 | sollte gelöscht werden?
Steffen -
Steffen antwortet: da is echt en starkes Stück dat de mich jetzt in FR ansiedelst, wo ich doch aus Mz bin - ne wa?
Mach et jut olles Haus - bis nache Wahl - wa?
geschrieben: 18.09.2005, 00:19 | sollte gelöscht werden? -
Steffen antwortet: da is echt en starkes Stück dat de mich jetzt in FR ansiedelst, wo ich doch aus Mz bin - ne wa?
Mach et jut olles Haus - bis nache Wahl - wa?
geschrieben: 18.09.2005, 00:19 | sollte gelöscht werden? -
federico antwortet: vieken Dank für deine Wahlempfehlung. Ich muß keine bittere Pille schlucken. Die einzige Stabilität, die ich bei der SPD sehe ist die Ungerechtikeiten wie Hartz IV eine Fortsetzung folgen zu lassen.Entweder Hartz V ff.(Fortsetzung folgt) oder ...Wer die Wahl hat zwischen Pest und Cholera sollte wählen sich nicht anstecken zu lassen- eben nicht zur Wahl zu gehen.Ich mache mir doch nicht die Hände schmutzig in dem ich einer partei mein Wählervertrauen gebe, DIE ICH GAR NICHT WILL. Alleine die Vorstellung, daß es massenhaft Leute geben wird, die jemanden wählen, den sie gar nicht wollen führt eine Wahl ad absurdum. Die Gewählten wüssten trotz ihrer Wahl gar nicht, ob sie einen Wählerauftrag haben. Bei jeder besch.....politischen Entscheidung einer von mir nicht gewählten Regierungspartei kann ich es mir vor dem Fernsehsessel bequem machen und meinen Ja-Wähler Freunden sagen, die habe ich nicht gewählt. Der Äreger wird eher auf deren Seite sein.WÄHLT NICHT!!
geschrieben: 18.09.2005, 08:43 | sollte gelöscht werden? -
Steffen antwortet: Den Gerdankengang kann ich aufgreifen, ganz unrichtig ist das nicht, was Du schreibst.
Bedenke jedoch, wenn DU NICHT WÄHLST, verschenkst DU Deine Stimme.DANN geh wenigstens hin und mach Deinen Wahlschein ungültig, denn NUR DANN wird Deine Stimme als POROTEST auch Gewicht bei der Auszählung haben.
Ohne ausgefüllten Wahlzettel, zählst Du mit Deiner Menschlichkeit als NICHT VORHANDEN und findest demnach auch in der Statistik KEINE BEACHTUNG.
Suchen wir nicht ALLE eine LÖSUNG?
geschrieben: 18.09.2005, 11:04 | sollte gelöscht werden? -
McCoy antwortet: Diesmal ist es eben wirklich eine Bundestaqual.
geschrieben: 18.09.2005, 11:28 | sollte gelöscht werden? -
pV antwortet: "Die Wirtschaft", das haben die Wertschöpfer zu sein - und das sind zzu über 90 % betriebl. nicht Eignende. Die benötigen userzentriert vernetzungsoptimierte high tech Konglomerate mit der Managementvorgabe des user value. Erst damit ist zu 99.9 % von Nichteignern bewirkte und rasant innovationsdynamsich zunehmende Rationalisierungseffizienz auf immer breiter gestreute Schultern zu verteilen. Erst damit kommen wir davon ab, daß in D ein paar hundert Familien mehr eignen, als die ärmere Hälfte der Bevölkerung. Damit sind die zinseszins-sicheren Kapitalgebirge der Staatsgläubiger auch keinesfalls mehr von Eignerinstrumenten zu bedienen. Für den user-kapitalistischen marktwirtschaftlichen user value haben Nichteigner bezahlen zu können. Es gibt schier unendlich viel zu tun, da nahezu jeder so etwas in der Art wie "meine Villa", "mein Porsche" und ggf. je nach Neigung "meine Familie" und "mein Nachwuchs" will.
geschrieben: 18.09.2005, 11:55 | sollte gelöscht werden?
Das schwere Verbrechen gesetzl. verankterter, institutionalisierter und mit öffentl. Mitteln finanzierter Zwangsarbeit zugunsten von Privatpersonen ist aus dem Rechtsraum zu entfernen. Damit wird den politischen Feudalsekten deren zuhälterisch geiselnehmende Schmarotzergrundlage entzogen. -
Felidana antwortet: Ich schließe mich Steffen an! Wer sich aus Gewissensgründen nicht für ein in seinen Augen geringeres Übel entscheiden will, der sollte wenigstens seine Stimme ungültig machen! Denn eine geringe Wahlbeteiligung spricht letzendlich nur für Faulheit oder Desinteresse an der politischen Situation, diejenigen, die aus Protest nicht wählen, gehen da einfach unter. Wenn aber ein signifikanter Anteil an abgegebenen Stimmen ungültig ist, wird der Unmut der Wähler, die eigentlich keine annehmbare Wahl haben, deutlich. Jede ungültige Stimme spart zudem dem Staat Geld, dass ansonsten gemäß der Stimmenanteile den Parteien, die man ja gerade nicht wählen will, zugute käme.
geschrieben: 18.09.2005, 12:16 | sollte gelöscht werden? -
pV antwortet: Wer im Wahllokal als Wähler auftaucht und damit dort registriert wird, finanziert die Parteien auch dann, wenn er ungültig wählt. Es kommt nicht auf gültig oder ungültig an, sondern auf die Erfassung als Wahlteilnehmer. Jede abgegebene Stimme (und dazu zählen auch ungültige Stimmen als eben per Registrierung abgegeben) finanziert anteilig die Parteien. Auch ein ungültiger Wahlzettel gilt als abgegebene Stimme!
geschrieben: 18.09.2005, 12:24 | sollte gelöscht werden?
Ungültig wählen ist also ein nutzloser Aufwand, der nur den Parteien zugute kommt. -
Steffen antwortet: So die Saat ist gesät,, möge sie aufgehen und gedeihen.
WAS/WIE ich gewählt habe, bleibt mein Eigen.
Dass ich gewählt habe, kann ich hier kund tun, auch wenn die Seite das "Nichtwählen" im Programm hat.Jeder trifft seinen Entscheidung, und das ist auch gut so, nur die, die keine Entscheidung treffen, haben letztlich die Entscheidung getroffen, andere für sich entscheiden zu lassen ;-)
In diesem Sinne - geniesst das sonnige Wetter, heute Abend, wenn die Auszählungen beginnen, wird sich der Himmel verfinstern, der Untergang naht ;-)
Und zum Abschlus noch was zum Nachdenken:
Ist der, der einen Bart trägt nur zu faul zum Rasieren oder ist es vielleicht doch eher seine Überzeugung, dass ihm das einfach nur besse gefällt?Gruss Euch allen da draussen, Wähler oder Nicht-Wähler, Ungültig-Wähler oder Wahlverweigerer, Ignoranten oder Weise, Akademiker oder Arbeiter
Ist doch auch egal - wir sind alle nur Menschen, die in Ruhe und Frieden leben wollen.Die Freiheit des Einzelnen hört genau da auf, wo die des nächsten Individuums beginnt.
Mit diesem Satz verabschiede ich mich von Euch und den teilweisen bhervorragenden Aufsätzen, die es hier zu Lesen gab.
Gruss
geschrieben: 18.09.2005, 12:43 | sollte gelöscht werden?
Steffen -
pV antwortet: "Jeder trifft seinen Entscheidung, und das ist auch gut so,"
Wir haben politische Verfolgung, womit keine freien UND grundrechtskonformen Entscheidungen möglich sind!"nur die, die keine Entscheidung treffen, haben letztlich die Entscheidung getroffen, andere für sich entscheiden zu lassen ;-)"
Damit belustigen Sie sich über die politisch Verfolgten."Die Freiheit des Einzelnen hört genau da auf, wo die des nächsten Individuums beginnt."
Exakt, genau deswegen haben wir politische Verfolgung: Zwangsarbeit zugunsten von Privatpersonen.Dazu ist der Sozialstaat eingeführt, einer demokr. Entwicklung das Wasser abzugraben.
Sagen Sie uns: welche Partei will keine Zwangsarbeit zugunsten von Eignern???
geschrieben: 18.09.2005, 12:53 | sollte gelöscht werden?
Welche Partei will, daß die Freiheit des Einzelnen dort aufhört, wo die des nächsten Individuums beginnt?
Aus dieser Bedingung resultiert völlig klar: Nichteigner benötigen userzentriert vernetzungsoptimierte high tech Konglomerate mit der Managementvorgabe des user value. Diese Betriebe sind staatsferne, selbsteignende, vernetzbare, abgabenfreie und marktwirtschaftl. angelegte rein jur. Personen. Sie bezwecken die leistungsgerechte Verteilung individuell leistungsadäquat erwirtschafteter Wertschöpfung. Damit ist rasant zunehmende und zu 99.9 % von Nichteignern geschaffene Rationalisierungseffizienz auf immer breiter gestreute Schultern zu verteilen.
Der Sozialstaat unterbindet das und gräbt damit einer demokr. Entwicklung das Wasser ab. -
Steffen antwortet: Das hab ich doch oben schon mal so gelesen.
Das lass ich unkommentiert. Denn das zu kommentieren, ist für mich nicht das Ziel dieser Seite und der Diskussion.Dass Sie aber unterstellen, ich würde die Verfolgung anders denkender unterstützen, weise ich zurück.
"Die Freiheit des Einzelnen hört genau da auf, wo die des nächsten Individuums beginnt." ist NICHT der Auslöser für pol. Verfolgung, sondern in der Regel das unrechtmässige TUN der Verfolgten.
Ich unterstütze das freie Handeln, das frei Denken und Sprechen, nicht aber das Unterdrückende.
Und wenn ich sehe und höre, dass seitlich abseits orientierte Gruppierungen andere daran hindern, zur Wahl zu gehen, dann gibt mir das hinsichtlich des unrechtmässigen Tuns doch schwer zu denken."Die Freiheit des Einzelnen hört genau da auf, wo die des nächsten Individuums beginnt."
Und dazu stehe ich, denn DAS IST Elementare Freiheit! - Freiheit für alle. Wer den Satz respektiert, ihn für sich in Anspruch nimtt und ihn auch "lebt", der ist Patriot, Pazifist, Freidenker und achtet auch die Menschen um Ihn herum.
Mehr nicht, aber - Gott sei Dank - auch nicht weniger!
geschrieben: 18.09.2005, 13:03 | sollte gelöscht werden? -
pV antwortet: Gesetzl. verankerte Zwangsarbeit zugunsten von Privatpersonen ist ein grundrechtswidriges Verbrechen.
Meine Freiheit hört genau dort auf, wo ich vom Regime für Zwangsarbeit zuständig erklärt werde.
Können Sie das begreifen?Sog. "Arbeitslosigkeit" ist öffentl. finanzierte und institutionalisierte Wertschöpfungsabschottung und Dequalifikation von Nichteignern zugunsten von Eignern.
Können Sie das begreifen?Der Rechtsraum hat den Nutzen des gesamten Souveräns zu bezwecken, der damit Subjekt, also Zweck seiner Wertschöpfung ist.
Können Sie das begreifen?Der Staat hat sich als grundlegender Vertragsgegenstand des Rechtsraums in der vollständigen grundrechtskonformen Invididualitätsausprägung Aller selbst zu erbringen.
Können Sie das begreifen?Das Eigentum des Einen darf keinen Anderen verpflichten, es zu bewirtschaften.
Können Sie das begreifen?Betriebserben können ihr Erbe ablehnen. Auch Anderer haben Eignerbetriebe ablehnen zu können.
Können Sie das begreifen?Falls ja, dann wissen Sie: es gibt nichts zu wählen.
geschrieben: 18.09.2005, 13:28 | sollte gelöscht werden? -
pV antwortet: "Dass Sie aber unterstellen, ich würde die Verfolgung anders denkender unterstützen, weise ich zurück."
Politische Verfolgung unterstützt Jeder, der Zwangsarbeit zugunsten von Privatpersonen fordert, unterstellt oder gar wählt.""Die Freiheit des Einzelnen hört genau da auf, wo die des nächsten Individuums beginnt." ist NICHT der Auslöser für pol. Verfolgung, sondern in der Regel das unrechtmässige TUN der Verfolgten."
geschrieben: 18.09.2005, 13:38 | sollte gelöscht werden?
Politische Verfolgung erfolgt mittels verbrecherischer Gesetze und sie umsetzenden öffentl. Institutionen und Mitteln. Ich werde nicht von Eignern politisch verfolgt, sondern von einem verbrecherischen sog. Gesetzgeber und von einem von ihm eigens dazu instrumentalisierten und primär von Eignerinstrumenten zwangsfinanzierten "öffentl. Dienst".
Politische Verfolgung basiert auf grundrechtswidrigen Gesetzen und auf diese Gesetze umsetzenden grundrechtswidrigen Institutionen, wofür öffentl. Mittel grundrechtswidrig verwendet werden. -
Steffen antwortet: Mit dieser meinung ollten Sie nicht "nicht wählen" sondern auswandern.
Zum Anderen erklären Sie doch bitte mal der hisigen Leserschaft, was Sie mit: "Zwangsarbeit zugunsten von Privatpersonen" meinen?
geschrieben: 18.09.2005, 13:44 | sollte gelöscht werden? -
pV antwortet: Soso, Sie proklamieren also Flucht und Vertreibung? Woher nehmen Sie diese Unverschämtheit? Wenn Ihnen die rechtsräumliche Umsetzung unserer Grundrechte nicht paßt, dann gehen doch Sie in Länder, in denen die Grundrechte noch kompletter außer Kraft gesetzt sind.
geschrieben: 18.09.2005, 13:59 | sollte gelöscht werden?
Zwangsarbeit ist alles, was Nichteigner per Gesetz, öffentl. Mitteln und Institutionen zum (auch potenziellen) Eignerinstrument erklärt ("Arbeitnehmer", "Kostenfaktor Arbeit","Humankapital"), eigens dazu zwangsbevorratet und von Wertschöpfung abschottet.
Zwangsarbeit ist eine sog. "zumutbare Mitwirkungspflicht", Eignern per sog. "Arbeitsmarkt" "zur Verfügung zu stehen" - wie das z.B. in sog. "Sozialgesetzbüchern" steht. So hat mir das Regime mehrfach Eigner/Statthalter samt sog. "Lohn" zugewiesen und das an die Vergabe öffentl. Mittel geknüpft - per "Arbeitsbehörden" und sog. ("Landes"-)"Sozialgerichten".
Doch nichts und niemand darf das bewirken, bezwecken, institutionalisieren oder finanzieren. Keinerlei öffentl. Mittel und Institutionen dürfen daran geknüpft werden. Die deswegen grundrechtswidrige "Arbeits"- und "Sozial"-"Gesetzgebung" ist aus dem Rechtsraum zu entsorgen. Alle öffentl. Mittel und Institutionen, die den modernen Feudalismus finanzieren und am Leben erhalten, sind nichteigner-zentrierter Wertschöpfung umzuwidmen.
Der Sozialstaat gräbt einer demokr. Entwicklung das Wasser ab. -
Steffen antwortet: ahh. endlich kommt "PV" aus dem Loch und versteckt sich nicht mehr hinter leehren nachgeplapperten Wordphrasen.
Geiler Spruch: "Umsetzung rechtsräumliche Umsetzung unserer Grundrechte"
Ich habe nun mal kein Verständnis für aus eigenem Antrieb ind die Arbeitslosigkeit geratene. Ich selbst bin durch wirtschaftlichen Zusammenbruch verschiedener Unternehmen Arbeitslos geworden, habe mich aber dann nicht in die soziale Hängematte gelegt und erwartet, dass andere meine Arbeitslosigkeit finanzieren, im gegenteil, ich habe mir Arbeit gesucht (und gefunden) und das kann eigentlich jeder, der da nur WILL - sotziale Hängematte akzeptiere ich nicht. Finanzieren will ich sie auch nicht, aber wie bekommt man die "faulen Ärsch.." aus der Hängematte heraus? - in dem man mal kräftig von unten dagegen tritt und sie mit (zB) 1 jobs auf die Strasse jagt, damit sie denen, die sie finanzieren sollen, zumindest mal den Bürgersteig sauber halten lässt.
Ich distanziere mich ausdrücklich davon, den unverschuldet in Arbeitslosigkeit geratenen, eine Schuld zuzuwweisen bzw sie als Hängemattenlieger zu bezeichnen. Das sind sie in der Regel nicht, aber die "Faulen Kartoffeln im Keller" stinken auch den Keller aus, obwohl die Mehrzahl der Kartoffeln im Keller "in ordnung" und geniessbar sind.
Nicht jeder Rechtsdenkende ist ein Fanatiker, aber die Fanatiker sind es doch, die den Rest mit sich "hinunter" ziehen, ob nun politisch oder religiös orientierter Fanatismus. Schlecht ist Fanatismus immer - denn er artet aus.
geschrieben: 18.09.2005, 14:16 | sollte gelöscht werden?
Und wenn die eigenen Reihen, die eigenen schwarzen Schafe nicht in den Griff bekommen, dann "gute Nacht"
Dann kommt das, was schon einmal da war, wenn ich mich recht erinnere, so vor guten
65 Jahren - und wer will das schon haben?
Sie etwa? - ICH sicherlich nicht! -
pV antwortet: Von welchem "Loch"-Versteck ist die Rede und von welchen wem "nachgeplapperten leeren Wordphrassen"? Wissen Sie überhaupt, wovon ich schreibe?
geschrieben: 18.09.2005, 14:50 | sollte gelöscht werden?
"Ich habe nun mal kein Verständnis für aus eigenem Antrieb ind die Arbeitslosigkeit geratene."
Nicht aus eigenem Antrieb werden politisch Verfolgte von Wertschöpfung abgeschottet. Begriffen? Es dient der Garantie des mod. Feudalismus. Abgeschottet wird per Grundrechtsverweigerung - z.B. per Zwangsarbeit.
"ich habe mir Arbeit gesucht"
Was verstehen Sie unter "Arbeit"? Die leistungsgerechte Verteilung leistungsadäquat erwirtschafteter Wertschöpfung? Auf immer breiter gestreute Schultern verteilte rasant zunehmende Innovationsdynamik? Oder Umverteilung in Eigner- und deren Gläubiger-Vermögen durch einen von denen eigens dazu marginalisierten "Kostenfaktor Arbeit"?
"sotziale Hängematte akzeptiere ich nicht" - ist vielmehr politische Verfolgung. Eigner schmarotzen davon - und die politischen Feudalsekten samt der von ihnen eigens dazu instrumentalisierte "öffentl. Dienst". Ebenso die Eigner der zinseszins-sicheren Kapitalgebirge des dadurch bewirkten Staatsdefizits.
"in dem man mal kräftig von unten dagegen tritt" - nicht von unten, sondern auf Augenhöhe den politischen Funktionärsschmarotzern.
" sie mit (zB) 1 jobs auf die Strasse jagt" - ich bin doch kein Nazi, daß ich denen das zumuten würde. Weg gehören die allerdings.
"damit sie denen, die sie finanzieren sollen, zumindest mal den Bürgersteig sauber halten lässt" - auch diese faschistoide Vorstellung würde ich nicht auf die Täter anwenden.
" aber die Fanatiker sind es doch, die den Rest mit sich "hinunter" ziehen" - dann unterlassen Sies doch gefälligst, gegen politisch Verfolgte NS-abartig herum zu hetzen. Treten auch Sie gefälligst für unsere Grundrechte ein und damit für die leistungsgerechte Verteilung leistungsadäquat erwirtschafteter Wertschöpfung. Sind Sie unter derartigen grundrechtskonformen Wertschöpfungs-Bedingungen leistungsfähiger als z.B. ich, dann können sie auch gerne entsprechend mehr verdienen.
"Dann kommt das, was schon einmal da war, wenn ich mich recht erinnere, so vor guten
65 Jahren - und wer will das schon haben?
Sie etwa? - ICH sicherlich nicht!" Wie bitte? Genau das proklamieren Sie doch in Ihrer Zwangsarbeitshetze! -
Steffen antwortet: Nun denn - "auf in den Kampf" rufen. Das ist das, was Ihre Riege bei denmeisten der Bevolkerung in Misskredit bringt,
Hass- und Hetztiraden singend durhc die Strassen (sorry, über die Website) ziehend, andere verunglimpfenund beleidigen, die eigene Meinung anderer nicht respektierend sie unterwerfen wollend mit einer Ansammlung von Wortschöpfungen, bei denen ich davon ausgehen muss, dass Sie sie gar nicht verstanden haben, denn die Zusammenhänge in den von Ihnen gemachten Aussagen sind unter Berücksichtigung der Komination Ihrer Wortschöfungen und Aneinanderreihungen widersprüchlich und weder politisch, noch wirtschaftlich korrekt.Das meinte ich mit "nachplappern" von Parolen.
Parolen gegen Argumente - sind Sie sich sicher, dass das der richtige Weg für die Mehrheit der Befölkerung unseres Landes ist?
Hier heisst es konstruktiv sein, gedanken sortierend einen Weg nach vorne suchen, unter Berücksichtigung der Ehre und des Lebens anderer (das Sie - seihe Fusstritte auf Augenhöhe - selbst missachten), konstruktive Vorgehensweise, nicht destruktive. Lösungen schaffen, nicht unleidliches eliminieren, sondern ungewolltes und ungewünschtes mit berücksichtigen.
Aber wahrscheinlich sind die ehernen Ziehle der Menschheit Ihnen gänzlich fremd.
Leute Ihres Schlages sehen keinen Horizont, nur das eigene Elend, aus dem sie sich gerne befreien wollen - natürlich auf Kosten anderer - den denen gestehen Sie das Leben ja nicht zu, denn sie "sind anders" als Sie - schade -
Ignoranz gegenüber den Bedürfnissen anderer Menschen ist schädlich für das Eigene - langfristig zumindest.Nur mal so am Rande gefragt?
Arbeiten Sie um zu Leben oder leben Sie um zu Arbeiten?
Oder dienen Sie nur dem Kapitalismus, der auf Ihrem Rücken zur Arbeit reitet? Dann allerdings verstehe ich Ihr "Buckeln" ;-)
geschrieben: 18.09.2005, 15:06 | sollte gelöscht werden? -
pV antwortet: "auf in den Kampf" - ekelhaft. Vielmehr die Grundrechte rechtsräumlich umsetzen und damit Zwangsarbeit den Boden entziehen.
geschrieben: 18.09.2005, 15:31 | sollte gelöscht werden?
"Hass- und Hetztiraden" also nicht mehr gegen politisch Verfolgte ablassen (die Ihrigen sind übrigens reichlich braun). Solchen Schwachsinn überhaupt ganz sein lassen und grundrechtskonform analytisch argumentieren.
" andere verunglimpfenund beleidigen" - z.B. als "faule Kartoffel" unter ansonsten (von Eignern) brauchbaren Untermenschen.
"konstruktive Vorgehensweise, nicht destruktive. Lösungen schaffen" - genau das betreibe ich laufend.
"nicht unleidliches eliminieren" - doch, alle grundrechtswidrigen Gesetze aus dem Rechtsraum entsorgen!
" nicht destruktive. Lösungen schaffen" - und damit eben keinesfalls wählen gehen.
"ungewolltes und ungewünschtes mit berücksichtigen" - ja, erkennen, analysieren und Abhilfe strukturieren. Wobei es immer ausschließlich um Gesetze geht!
"Aber wahrscheinlich sind die ehernen Ziehle der Menschheit Ihnen gänzlich fremd." Die scheinen mir bei Ihnen eher NS-abartig. Ziel ist vielmehr, die individuellen Freiheitsgrade weltbürgerlicher Selbstverwirklichung immer mehr zu erweitern! Das bedingt immer breitere Streuung immer hochwertigeren Privateigentums. Dazu ist rasant zunehmende Rationalisierungseffizienz auf immer breiter gestreute Schultern zu verteilen.
"Leute Ihres Schlages sehen keinen Horizont, nur das eigene Elend" - mein Elend? Abhilfe für das weltweite Elend des mod. Feudalismus liegt in der rechtsräumlichen Umsetzung unserer Grundrechte. Was wollen denn Sie? Was ist Ihr "Horizont"? Worauf solls bei Ihnen hinauslaufen? Was heißt "Ihres Schlages"? Ich nutze mein exzellentes math.-analyt. Erkenntnisvermögen dazu, die wertschöpfungsstrukturelle Umsetzung unserer Grundrechte für prosperierendes individuelle Privateigentum zu erschließen.
"natürlich auf Kosten anderer" - eben ganz im Gegenteil: durch user value und unter Nutzung, Vernetzung und Weiterentwicklung eigens dazu immer weiter optimierter high tech.
"Ignoranz gegenüber den Bedürfnissen anderer Menschen ist schädlich für das Eigene" - da sehen Sie mal: ich will einen global vernetzten high tech Rosengarten und Sie wollen Zwangsarbeiter für Herrenmenschen!
"Arbeiten Sie um zu Leben oder leben Sie um zu Arbeiten?"
Was verstehen Sie unter "Arbeit"? Die leistungsgerechte Verteilung individuell leistungsadäquat erwirtschafteter Wertschöpfung? Oder grundrechtswidrige Zwangsarbeit zugunsten von Privatpersonen? Und was verstehen Sie unter "Leben"? Villen, Jets, Yachten und hochwertigen lifestyle? Oder "Kartoffeln", die von Eignern genutzt werden?
"Kapitalismus": damit meinen Sie doch grundrechtswidrig gesetzl. verankerte Zwangsarbeit (Eigner-Kapitalismus) zugunsten von Privatpersonen und das damit in deren Taschen umverteilte Kapital.
Kapital ist höchst positiv, darf gegenüber seinen Er- und Bewirtschaftern dazu nicht mit Eignern personalisiert und nicht klassenantagonistisch verteufelt werden. Nichteigner benötigen User-Kapitalismus.
Kapital hat also die Nutzenoptimierung seiner Er- und Bewirtschafter zu bezwecken. Genau das ist user value.
"Oder dienen Sie nur dem Kapitalismus, der auf Ihrem Rücken zur Arbeit reitet? Dann allerdings verstehe ich Ihr "Buckeln" ;-)"
Welches "Buckeln"? Ich werde politisch verfolgt, analysiere die objektivierbaren Zusammenhänge, strukturiere Abhilfe und "buckle" daher nicht.
Einstein: "Das Problem zu erkennen ist wichtiger, als die Lösung zu erkennen, denn die genaue Darstellung des Problems führt zur Lösung." -
Steffen antwortet: Sie sehen nicht die Bilder (oder wollen sie nicht sehen) die ich "male" - mit Kartoffeln, die "stinken" meine ich nicht Menschen - es war/ist ein Bild.
"in den Hintern treten" meine ich nicht wörtlich - sondern als "Bild"Aber warum versuche ich das mitzuteilen? Vielleicht, weil wir (lesen Sie doch mal zwischen mienen Zeilen!) von der Zielsetzung ähnliches Wollen? Aber nicht jeder/jede in der Lage ist, das zu lesen/erkennen, was Sie schreiben. Viele Menschen in unsererm Land sind dank bildungspolitioscher Fehlentscheidungen und Falschhandelns weder intelektuell, noch kapazitiv in der Laage, das von Ihnen geschriebene zu verstehen, geschweige denn Ihnen zu folgen.
Vielleicht reden wir aneinander vorbei, vielleicht meinen wir mit anderen Worten das gleiche Ziell, vielleicht unterscheiden sich nur unsere Wege.
Arbeit=der Aufwand, den man zwangsläufig betreibt, um kapitalistisch gesehen, seinenLebensunterhalt zu bestreiten.
Freiheit=Meine Gedanken und Gefühle, die niemand berühren DARF
Verdienst=Lohn=Erwerb, das, was man für die kommerzielle Erreichung seiner eigenen Ziele "verdient=erhält"
Man tut doch das, was nötig ist, um seine Ziele zu erreichen? oder nicht?
Man "arbeitet" um Lohn zu erhalten?!
Man isst um zu leben?!
Um zu essen brauche ich Geld!
Um Geld zu erhalten, musss ich meine Kraft, meinen Geist, mein Wissen, oder sonstwas immer "verkaufen/vermieten/"
Dabei achtet man doch immer auf die Annäherung an die eigenen Ziele - das heisst aber auch dass ich meine eigene meine Kraft, meinen Geist, mein Wissen, oder sonstwas vermehren muss - sonst geht es nicht vorwärts - im Leben.Ein Perpetuum Mobile gibts weder in der Physik, noch in der Wirtschaft und auch nicht im Leben.
Um Arbeit zu verrichten, braucht es Energie, die muss erzeugt werden, dafür braucht man Maschinen oder Arbeitskräfte oder natürliche Energiequellen - irgendwo muss die zur Verrichtung von "Arbeit" benötigte Leistung herkommen bzw. erzeugt werden.
Erst wenn alle dazu beitragen, diese Leistung aufzubringen, sind alle gleich und haben das Recht auf gleiche Freiheit, gleichen Lohn, gleiche Möglichkeiten.
Und nun - sind wir doch im Kommunismus - oder hab ich da was falsch verstanden? Wollten wir da hin?
Ich nicht.
Ich möchte das, was mir zusteht!
-Freiheit, die ich mir verdient habe.
-Lebensqualität, die ich mir erarbeitet habe.
-Luxus, den ich niemandem weggenommen habe.
-Schutz vor denen, denen das zu müssig war und versuchen mir das Meine nun weg zu nehmen, weil sie faul oder untätig sind"Schützt mich vor Schmarotzern" und "lasst mich für mein eigenes Wohl arbeiten" - das istt doch das was die Mehrheit der Bevölkerung in iserem Land lebt!
Was ist daran falsch?
Es ist deren Einstellung!
Warum muss man die Ändern?
Ist das falsch, frei zu denken und zu handeln?
Ist es falsch, in die Wirtschaft zu investieren und sein Geld zu vermehren, ist es denn besser sein Geld in die Wirtschaft zu tragen und es zu "versaufen"?Ich enke hier gibt es fürchterlich viele Kontroversen zu diskuttieren, auch ohne Schlachtrufe, ohne Zankerei über Verbalakobatismen oder Meinungsgegensätzlichkeiten.
Der Weg ist das Ziel!
Und auf dem Weg sind wir doch - WIR hier zumindest.
Denn wenn man sich noch unterhalten kann und nicht bereits aufeinander einprügelt - solange sehe ich noch "Licht am Ende des Tunnels" - auch wenn der manchmal "um die Ecke führt und es zwischendurch dunkler zu werden SCHEINT!
Dem ist aber nicht so - denn wir leben NOCH auf und nicht unter der Erde - daraus folgt:
Der Tunnel wird ein Ende haben - und das werden wir mit offen Auges und Ohres durch die Welt laufenden Menschen auch erreichen.Schade nur für die, die im dunklen Tunnel zurückbleiben, weil sie die Augen verschliessen - vor der Dunkelheit und der eigenen Existenzangst.
geschrieben: 18.09.2005, 15:57 | sollte gelöscht werden?
Aber wir, die frei denkenden, können leider auch nicht ALLE vor uns herschieben.
Verluste gibt es über all in der Natur. -
pV antwortet: Aus Zeitgründen beschränke ich mich.
"Arbeit=der Aufwand, den man zwangsläufig betreibt, um kapitalistisch gesehen, seinenLebensunterhalt zu bestreiten."
Nein, Wertschöpfung (also die Differenz zw. betriebl. out- und input) bezweckt Freiheitsgrade weltbürgerlicher Selbstverwirklichung über Zugung zu Privateigentum per Kaufkraft. Dazu sind immer besser vernetzte und immer weiter entwickelte Maschinen bzw. generell high tech zu nutzen. Ich nenne es Realabstraktion (heute z.B. Datenmodellierung auf allen Ebenen) und ihr ebenbürtig unterlagerte hardware assemmbler (heute z.B. Vollautomaten und Bioreaktoren). Es geht nicht ums Überleben, sondern um die Ausweitung individueller Freiheitsgrade."Schützt mich vor Schmarotzern" und "lasst mich für mein eigenes Wohl arbeiten" - das istt doch das was die Mehrheit der Bevölkerung in iserem Land lebt!
Was ist daran falsch?"
geschrieben: 18.09.2005, 16:26 | sollte gelöscht werden?
Es ist deswegen falsch, weil es gemäß der verheerend gekrümmten Eink./Verm.-(Um)Verteilung und deren Nichtkorrelation mit der mentalen Verteilung schlicht nicht zutrifft.
User haben für sich Maschinen arbeiten lassen zu können, die zu 99.9 % sowieso von Nichteignern stammt! User benötigen vernetzungsoptimierte Wertschöpfungsinstrumente! User sind kein von Eignern marginalisierbarer und leistungsinadäquat tätiger Kostenfaktor ihrer eigenen Wertschöpfung!
"Der Weg ist das Ziel!"
Auf dem Weg der vergangenen 8000 Jahre hat uns der Feudalismus bereits um mind. 1000 Jahre Entwicklung gebracht! Daran sind alle sog. "Hochkulturen" zugrunde gegangen.
"Lohn": es geht nicht um Lohn eines Kostenfaktors, sondern um die leistungsgerechte Verteilung leistungsadäquat erwirtschafteter Wertschöpfung unter Nutzung besagter Rationalisierungseffizienz.
"Und nun - sind wir doch im Kommunismus - oder hab ich da was falsch verstanden? Wollten wir da hin?" Ja, wir haben gegenüber den allermeisten Nichteignern Eigentumsunterbindung, also Kommunismus. Davon schmarotzen die primär von Eignerinstrumenten zwnagsfinanzierten Funktionäre der politischen Feudalsekten. Statt Nichteigner-Kommunismus also user value: breit gestreut hochwertiges Privateigentum mittels Kaufkraft aus userzentrierter Wertschöpfung. Es ist die marktwirtschaftl. Doppelrolle von Angebotserbringern und Nachfragern. Die Marktwirtschaft ist also vom mod. Feudalismus zu entlasten.
"Ich möchte das, was mir zusteht!
-Freiheit, die ich mir verdient habe.
-Lebensqualität, die ich mir erarbeitet habe.
-Luxus, den ich niemandem weggenommen habe.
-Schutz vor denen, denen das zu müssig war und versuchen mir das Meine nun weg zu nehmen, weil sie faul oder untätig sind"
Genau deswegen darf niemand zur Zwangsarbeit zugunsten von Privatpersonen vorgesehen werden. Nichteigner benötigen user value und Rationalisierungseffizienz. Keine öffentl. Mittel mehr in eignerzentrierte Wertschöpfung.
"Ist es falsch, in die Wirtschaft zu investieren und sein Geld zu vermehren, ist es denn besser sein Geld in die Wirtschaft zu tragen und es zu "versaufen"?"
"Die Wirtschaft", das haben die Wertschöpfer zu sein - und die eignen nun mal zu über 90 % keinen Betrieb. Auch Nuichteigner haben für sich nutzenmaximierende marktwirtschaftl. wertschöpfen zu können. Das bedingt userzentriert vernetzungsoptimierte high tech Konglomerate mit der Managementvorgabe des user value. Dafür möchte ich bezahlen können.
"Und auf dem Weg sind wir doch - WIR hier zumindest." gemäß der immer verheerenderen Verteilungslage nicht die Spur!
"Licht am Ende des Tunnels" gibt es erst durch die rechtsräumliche Umsetzung unserer Grundrechte und damit durch die Abschaffung der Zwangsarbeit zugunsten von Privatpersonen.
"Der Tunnel wird ein Ende haben" Ja, sicher. Doch das Elend ist ja, daß wir bereits um mind. 1000 Jahre unserer Entwicklung betrogen sind!
"Verluste gibt es über all in der Natur." Der mod. Feudalismus ist absolut widersinnig und gegen jede menschl. Natur. Demnächst lebt jeder Dritte in Slums und bereits heute werden 100 000 000 Spitzengehirne von jeder ihnen auch nur annähernd adäquaten Weiterentwicklung eines global vernetzten high tech Rosengartens abgeschottet. Ebenso ergeht es weiteren 5 Mrd Menschen, denen damit jede Grundlage entzogen ist, diese unterbundene high tech zu nutzen, zu vernetzen und weiter voranzubringen.
Wir haben uns die Naturgesetze immer dienstbarer zu bekommen. Genau das ist per mod. Feudalismus weit über 90 % der Menschheit komplett verbaut! -
Steffen antwortet: irgendwie hab ich das Gefühl, wir wollen das Gleiche, aber auf anderen Wegen und unter Nutzung unterschiellichen Sparchgebrauchs.
Ich hoffe nur, dass das was WIR HIER TUN andere auch verstehn :-)
geschrieben: 18.09.2005, 16:34 | sollte gelöscht werden? -
pV antwortet: "Ein Perpetuum Mobile gibts weder in der Physik, noch in der Wirtschaft und auch nicht im Leben."
Weniger 100 qkm All-Solarfläche repräsentieren den gesamten Menschheitsverbrauch an Energie."Um Arbeit zu verrichten, braucht es Energie, die muss erzeugt werden, dafür braucht man Maschinen"
Energieerschliessung wird sträftlich vernachlässigt - ebenfalls ein schweres Verbrechen der Politgangster. 100 000 000 Menschen, die hochwertig dazu beitragen könnten, sind davon komplett abgeschottet. Unendliche Energie (Z.B. All-Solarenergie oder doch viell. demnächst mal Kernfusion) kann Kapital suzessive substituieren und dem mod. Feudalismus jede Grundlage nehmen: genau deswegen ist es politisch nicht gewollt!"oder Arbeitskräfte"
Niemand darf zum Maschinenersatz erklärt werden."oder natürliche Energiequellen - irgendwo muss die zur Verrichtung von "Arbeit" benötigte Leistung herkommen bzw. erzeugt werden."
Ja, ein sträftliches Verbrechen der Polittäter aller Industrienationen, die stattdessen auf die Verelendung der 2. und 3. Welt "gebaut" haben. Damals übrigens auch auch kommunistische Arbeitersklaven.
geschrieben: 18.09.2005, 16:36 | sollte gelöscht werden?
