Sie wählen nicht, weil...
- mir der Staat eine Rente verwehrt hat...
mir der Staat eine Rente verwehrt hat, die mir eigentlich aus einer Wehrdienstbeschä-
geschrieben: 02.09.05, 18:21 | Eintrag einem Freund mailen | sollte gelöscht werden?
digung zusteht. Meine Arbeitslosigkeit resultiert letztendlich hieraus!
Statt Rente muß ich mich jetzt privat kranken- und pflegeversichern, weil ich mich nicht einer Behörde mit meinen ureigensten Daten anvertrauen und unterordnen will, die sich auf Lust-Peter dem IV (Hartz IV - seit Jahren das Unwort überhaupt) gründet. Man sollte wissen, daß Lust-Peter ein Freund von Schrödi ist. Schon das Arbeitsamt und die jetzige Arbeitsagentur (Wichtig: mit neuem Logo!) war eine Zumutung und an Vermit-
tlung nicht interessiert. Eine Regierung der Fußball (insbesondere Fußballvereine) förderungswürdiger ist als kulurelle oder soziale Einrichtungen - ich weiß wovon ich rede - ist für mich indiskutabel.
Die Anderen: Bei der Wahl 2002 hat ein Herr Stoiber, wie schon so oft, jedes moralische Gespür vermissen lassen, in dem er seinen eigenen Unionsgenossen Schäuble als Rollstuhlfahrer nicht im Außenministerium wissen wollte.
Solche Leute gehören nicht in die Politik und sind daher unwählbar.
Kommentare
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conrad antwortet: Ja, ich war auch mal 'bei der Truppe' und weiß, was da so an Wahnsinn getrieben wird. Seitdem habe ich bestimmte Probleme, aber lassen wir das. Mein ehrliches Mitgefühl an Dich!
geschrieben: 02.09.2005, 19:09 | sollte gelöscht werden?
Der Staathat nur ein Interesse: sich Deinen (berechtigten) Ansprüchen zu entziehen. Da ist er nicht besser als eine Versicherung, die bspw Türken nicht mehr versichert. Das ist die latente Ausgrenzung von vielen Menschen, die wir täglich in diesem System struktureller Gewalt haben, und genau davon werden die Menschen arm, krank, hoffungslos und dumpf.
Diese Ausgrenzung wie auch das dazugehörige Denke, das mit dem Mäntelchen der 'political correctness' gesteuert wird, erlebe ich als latent faschistoid: den Siegern zuwinken und im Geiste selbst dazugehören wollen, den Anderen sagen: 'na, Du wirst wohl selbst Schuld sein', SOWAS kann doch HIER nicht passieren, wenn man VERNÜNFTG / EHRLICH / ANSTÄNDIG ist. Wir haben doch GESETZE.'
Und genau dieses dumpfe nachplappernde Herdenvieh kann man schön dahin treiben wo man will. Sie blöken zwar, aber laufen weiter.
Und das ist der Zustand, den wir haben, seit Jahren schon.
Na dann, auf zur Wahl, wer glaubt daß es dadurch besser wird! -
pV antwortet: "System struktureller Gewalt"
geschrieben: 02.09.2005, 19:11 | sollte gelöscht werden?
Dazu ist der Sozialstaat eingeführt, einer demokr. Entwicklung das Wasser abzugraben. -
conrad antwortet: Ja pV, es ist offenkundig, daß ein System gegenläufige Interessen haben muß wie die Gesellschaft. Dem System ist die Gesellschaft egal. Deswegn ist das System auch zu zerschlagen, mindestens aber transparent zu halten und zu kontrollieren, bzw. zu modifizieren, damit es der Gemeinschaft dient und NICHT umgekehrt.
geschrieben: 02.09.2005, 19:15 | sollte gelöscht werden? -
pV antwortet: Ein grundrechtskonforme Gesellschaftsordnung muß keine gegenläufigen Interessen haben. Vielmehr können damit bzw. darin user userzentriert kooperieren. Dieses System IST dann die Gesellschaft und ihre grundrechtskonforme rechtsstaatliche Ordnung. Wir benötigen "nur" die Entfeudalisierung des Rechtsraums: niemand darf zur Zwangsarbeit für Andere zuständig erklärt werden. Genau das geht nur, wenn user für ihre marktwirtschaftliche Wertschöpfung bezahlen und das leistungsadäquat und verteilungsgerecht tun können.
geschrieben: 02.09.2005, 19:26 | sollte gelöscht werden?
Es geht "nur" um Gesetzesänderungen. Dazu brauchts kein Hauen und Stechen, sondern grundrechtskonforme Gesetzestexte, die userzentrierte Wertschöpfung bezwecken. Nur das ist dem Souverän zumutbar. Und nur so ist rasant zunehmende Rationalisierungseffizienz auf immer breiter gestreute Schultern zu verteilen.
Einfach grundrechtswidrige Gesetze entfernen und den Rechtsraum zum Nutzen des gesamten Souveräns ausgestalten, der damit Subjekt, also Zweck seiner Wertschöpfung ist.
Genau das ist sozialstaatlich unterbunden. -
conrad antwortet: wer kümmert sich in deinem System um die, die gerade mal nichts wertschöpfen können?
geschrieben: 02.09.2005, 19:30 | sollte gelöscht werden? -
pV antwortet: Es geht nicht um "mein System", sondern um die Umsetzung unsere Grundrechte. Mit nur mehr 5 % und max 20 % eines "öffentl. Dienstes" ist Ihre Frage finanziert. Zudem haben Versichertenpools Eigentum ihrer Finanziers zu werden, was ebenfalls vernetzungsoptimiert erfolgt. Damit werden z.B. med.-techn. Geräte angeschafft und sogar mit weiterentwickelt. Denn user sind zugleich Finanziers von Versichertenpools. Damit steht zudem der Weltmarkt offen. So können auswärtige Spezialisten z.B. per Internet Patientendaten beurteilen und (Behandlungs)Maßnahmen beschreiben.
geschrieben: 02.09.2005, 19:48 | sollte gelöscht werden?
Maschinen arbeiten für länger bzw. dauerhaft nicht Wertschöpfungsfähige mit (z.B. zu jung, zu alt, krank, früherziehend, Ausbildung, Mutterschaft, geistig behindert, körperlich nicht wertschöpfungsfähig usw.).
Da geschieht heute schon, nur in viel zu geringem Unfang und viel zu ineffizient.
Auch z.B. häusliche Pflege ist für user von high tech Pflege-Konglomeraten ideal geeignet.
Sog. "sozialer Bereich" ist vollkommen userzentriert srukturierbar.
Bitte nicht soziale Dienstleistungen für objektivierbar Hifebedürftige mit systematisch sozialstaatlich zu "Hilfebedürftigen" Zusammengeschlagenen verwechseln. -
Der-vom-Staat-in-Ruhe-gelassen-werden-will antwortet: pV ... lesen Sie gelegentlich mal C. N. Parkinson. Verstehen Sie ihn. Und dann lesen Sie nochmal das Sie hier über "Versichertenpools" und deren "Eigentum" geschrieben haben ... *LOL*
geschrieben: 02.09.2005, 21:01 | sollte gelöscht werden? -
pV antwortet: @Der-vom-Staat-in-Ruhe-gelassen-werden-will: Krankenversicherungen haben Pools der darin Einzahlenden sein zu können. Die Versicherten sind zugleich user dieses pools. Doch sie werden durch Funktionäre enteignet, die Versichertengelder in Ärzte-, Apotheker-, Pharma(lobby)- und in ihr eigenes Vermögen umverteilen. So haben sog. "niedergelassene Ärzte" ein zu versteuerndes durchschnittl. Monatsbrutto von 15-18 T € und Apotheker wurden mit 300 Mio € für Minderumsätze "entschädigt".
geschrieben: 02.09.2005, 21:50 | sollte gelöscht werden?
Die Versicherten haben also z.B. hochwertige med.-techn. Geräte eignen zu können, um sie auch optimal wirtschaftlich zu nutzen. Denn auch die momentan derartige Geräte Eignenden setzen sie nur wiederum für Versicherte ein. Das Enteigungsunwesen der gesetzl. Krankenkassen ist also abzustellen! Daß Pooleigner nicht andere Poolmiteigner ausnehmen, ist durch mit entsprechender Kenntnis versehene Poolbeauftragte abzuhandeln.
Also keine Enteignung durch (hunderte von) gesetzl. Krankenversicherungen mehr! -
Nice blog antwortet: Your blog is really very interesting.
geschrieben: 23.02.2006, 07:42 | sollte gelöscht werden?
