Die Funktionärsschmarotzer der politischen Feudalsekten lassen sich primär von Jenen zwangsfinanzieren, die sie grundrechtswidrig zum Eignerinstrument erklären. Das Schmarotzerunwesen ist abzustellen, ebenso ist die verbrecherische "Arbeits"- und "Sozial"-"Gesetzgebung" zu entsorgen. Wer Zwangsarbeit zuweist, ist dafür strafrechtlich zu belangen. Die Opfer sind u.a. durch die Parteiensubstanz und durch die persönlich haftbar zu machenden Feudalsektler zumindest symbolisch zu entschädigen. Wir benötigen zudem eine bisher sträflich unterlassene Bodenreform bzw. eine Entschädigung für die Unterlassung nach Kriegsende.
Noch nie hat sich ein deutsches Regime in Friedenszeiten derart strafbar gemacht, wie die heutigen Feudalsektler.
Das Eingangzitat verhöhnt also die politisch Verfolgten der Schmarotzerbanden, die sich damit den Staat zur fetten Beute gemacht haben, indem sie den Sozialstaat einführten, einer demokr. Entwicklung das Wasser abzugraben. Dem haben sie einen maßlos aufgeblähten eignerflüchtigen "öffentl. Dienst" instrumentalisiert.
Wer Zwangsarbeit institutionalisiert, ist ein Verbrecher.
