Zu den Wissenschaftlern habe ich eher weniger Vertrauen. Ich sage Dir auch warum: die sind in ebensolchen Konkurrenz-Strukturen verfangen wie Politiker oder andere Interessengruppen. Ein Beispiel, und zwar bitte NUR für das verfangen-sein: selbst wenn etwas daran wäre, wird sich kein Wissenschaftler, der etwas auf sich hält (=der noch weiterhin ein internationales Renommeé genießen will), mit solchen Themen wie UFOs auseinandersetzen. In der Wissenschaft ist das ein Totschlag-Argument, ähnlich wie hier im Forum 'Nicht-Wählen und Rechte Parteien damit fördern'... Die Wissenschaft ist nicht 'frei'. Wissenschaftler baruchen Mittel, und wer die vergibt hat das sagen. Das war schon zu Zeiten von Kepler so. Was die Hochschulen anbelangt, da habe ich ähnliche Erfahrung wie elljott(=durch die Studentenschaft verschenkte Chancen im Bildungssektor). Es geht beim Studieren nur den wenigsten darum, irgend etwas FÜR ALLE zu verbessern. Es ghet vor allem darum, DIE EIGENEN Chancen zu verbessern. Das sind die berühmt-berüchtigten 'Netzwerke (=neudeutsch 'networking'), in denen sich Akademiker mit ebensolchen zur Erhaltung und Erweiterung ihrer Pfründe verbünden; also ganz normal 'Gschaftlhuberei', nur etwas flotter ausgedrückt und heutzutage bei knäpplichen Angeboten auf dem Arbeistmarkt auch für jene, mit positiven, weil 'aktiven' Vorzeichen versehen. Alles Humbug. Die Menschen, die was kapieren und sich in Bewegung setzen müssen, sind die, die die Zeche zahlen: Arbeiter und Angestellte, kleine Selbständige. Die müssen Mut fassen, daß sie selbst das Ruder herumreißen können, ohne dazwischengeschaltete Phrasendrescher im teuren Anzug.
Wenn für eine Idee die Zeit gekommen ist, setzt sie sich auch durch. Realistisch gesehen ist es hier noch nicht 'soweit'.
Jeder Tag aber, wo es später wird, ist ein Tag zu spät...
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